Dienstag, 27. Juni 2017

Angie hats wieder gemacht !

Angela Merkel wie sie leibt und lebt ! Dem politischem Gegner die Themen klauen, die eigene Klientel sträflich vernachlässigen und doch irgendwie bei der Stange halten.
Ein klares Bekenntnis zur Ehe als Institution zwischen Mann und Frau wurde umschifft, sie wäscht ihre Hände mal wieder in Unschuld, dem Druck der liberalen Kräfte musste nachgegeben werden. Ein Kotau vor dem Zeitgeist.
Oder so. Die Union verkauft ihr Tafelsilber und investiert in "Bitcoins".
Eigentlich eine Steilvorlage für die AFD, so sie denn die Kraft aufbringt sich aus ihrer Nabelschau zu befreien. Sie könnte sich als einzig wertkonservative Partei präsentieren, mal wieder ein Thema finden, außerhalb der zermürbenden Grabenkämpfe und peinlichen Aussetzer ihrer Rechtsaußen.
PS Ich mag eigentlich gar nicht so viel politisches bringen, aber irgendwie fehlen mir die geistlichen Themen und die Politik treibt mich um. Ich hoffe es kommen wieder andere Zeiten!

Samstag, 1. April 2017

liberale Muslime wissen`s besser !


"wir bekommen Menschen geschenkt", "der Islam gehört zu Deutschland"- Erdogan ruft Deutschlands  Muslime zum Kinderkriegen auf, an Afrikas Küsten warten Millionen auf die Überfahrt. Der (Alp)Traum geht weiter! Wenn Ideologie den gesunden Menschenverstand vernebelt kommt es zu solchen Verwerfungen. Verwundert reibt man sich die Augen, der deutsche Wähler tritt brav an die Urne und entscheidet sich für den Status Quo. Klar der Alternativen sind wenige, die AfD zeigt sich zerstritten, die CSU, laut gebellt und doch nicht gebissen, hat sich erneut Frau Merkel unterworfen. 
Und der deutsche Bürger will keinen Systemwechsel, er will vernünftig regiert werden und er will mit seinen Befürchtungen, Islam und Integration betreffend wahrgenommen werden. Das ist nicht wirklich garantiert, die Linken und Grünen fechten mit Homo-Ehe und begrenzte Manager-Gehälter einen Pseudo-Kampf aus, die Union steht für ein "weiter so" im Sinne von, mit einer starken Wirtschaft können wir uns noch so manche Eskapade leisten. Von den Kirchen ist wenig zu erwarten, zu groß deren Verflechtung mit der Politik und ideologisch einjustiert. 
Selbst die Freikirchen, deuten die "Zuwanderung" als große Option, millionenfache
Missionierungs-Möglichkeiten direkt vor der eigenen Haustür. Wahrlich eine Chance die sich nur einmal im Leben bietet. So kommt es zur grotesken Szenerie, liberale Muslime wie Abdel-Samad, Bassam Tibi oder ganz aktuell der Journalist Constantin Schreiber warnen vor den Gefahren 
des Islam und der "verweigerten Integration", währenddessen träumt die Elite des Landes 
den Multi-Kulti-Traum weiter. Das böse Erwachen scheint garantiert !  

Kommentar in Idea-online zum Thema    

Mittwoch, 22. März 2017

die AFD und die Kirchen

Seit Gründung der AFD ist sie die "Aussätzige" im Land, das war schon zu Luckes Zeiten so und hat sich nach dem Rückzug der "Professoren" nochmal deutlich verstärkt.
Es gab eben auch von Anfang an die "Höckes" in der Partei und deren völkisch/nationales Getue stößt auf Widerstand nicht nur bei den Kirchen. In der Ablehnung dieser Strömung die gesamte Partei zu verdammen ist wiederum kleinkariert, undifferenziert und im höchsten Maße ausgrenzend. Mit dieser Haltung wird man der AFD nicht gerecht und ihre Anhänger dauerhaft verlieren und sozusagen in die System-Opposition drängen, was nicht wünschenswert sein kann. Apropos Opposition, wenn alle im Bundestag vertretenen Parteien einem Atomausstieg, einer Euro/Griechenland-Rettung und einer ungebremsten Zuwanderung das Wort reden, ist es da nicht recht und billig eine Gegenstimme zu hören, oder hat sich neuerdings das Verständnis von Demokratie verändert ? Im Sinne von,"wir haben alle die gleiche Meinung, aber ganz viele Mikrophone". Also die "AFD- Bashers" müssen sich schon fragen lassen ob ihre zur Schau getragene Toleranz nur vorgetäuscht ist.
"Einerseits dürften die Kirchen nicht blind werden gegenüber der „Pathologien des Islam", andererseits auch nicht gegenüber der „Dynamik der Wanderungsbewegung nach Europa".
Richtig erkannt ! Von den Kirchen darf man etwas mehr erwarten wie bislang gezeigt, grün/rote Gesinnung scheint da ja vorherrschend. Von mir aus, aber das bedeutet doch nicht zwangsläufig intellektuelles Defizit oder ?

Bin gespannt wo die Reise hingeht, vielleicht durch den Tunnel, aber da gibt es ja das vielzitierte Licht.....

Kommentar auf einen Artikel im Pro Medienmagazin

Mittwoch, 15. Februar 2017

Begegnung mit Siegfried Zimmer



Meine Frau hat mich gestern Abend zu den Baptisten mitgeschleppt.
Professor Zimmer war der Redner zum Thema "Seligpreisungen" in der Bergpredigt.
Sigfried Zimmer ist ein sympathischer älterer Herr, blind, locker, ein Mann mit Humor.
Auslegung und Erklärungen waren  Detail- verliebt aber ohne Zweifel gewinnbringend.
Der emeritierte Professor scheint ein unerschöpfliches Hintergrund-Wissen zu besitzen und kann dies ziemlich kurzweilig vermitteln. 
Ich hatte den Eindruck von einem Theologen, der Wort und  Autor lieb hat .
Erst nach einer gewissen Zeit realisierte ich, dass ich schon mal was von ihm gelesen hatte und zwar zum Thema Homosexualität. Da gab es vor etwa 2 Jahren ein Rumoren in der Szene nach einem Aufsatz von Zimmer indem er homosexuelle Lebensweise für Christen als biblisch unproblematisch einstuft. Seine Stoßrichtung, römische Orgien mit Lustknaben  seien eine andere Kategorie als verbindliche homosexuelle Partnerschaften der Neuzeit.
Man kann seine Thesen jederzeit googeln und auch eine sehr gute Widerrede von Michael Kotsch vom Bibelbund.
Mir gefällt ja dieser liberale Anstrich bei Theologen das muss ich gestehen, wenn Leute zu verbissen und streng sind, schreckt mich das ab. Aber  bei aller Freiheit, brauch ich auch das Gefühl, dass Wort Gottes wird nicht über-strapaziert, respektive so verbogen, dass es schon weh tut.
Es hat aber weh getan, die Argumentationsweise von Zimmer zum Streitthema Nr. 1 im evangelischen Lager. 
So hatte ich ein Aha-Erlebnis am gestrigen Abend, ich, der über die Jahre nur von linientreuen Predigern bedient wurde ( ok, da waren auch ein paar schräge Vögel dabei), durfte einen "Häretiker" hautnah erleben.
War gar nicht schlimm und ich würde auch nie den Stab über dem Mann brechen, trotzdem, Holzauge sei wachsam.

Dienstag, 7. Februar 2017

Migration, Integration,Frustration


Die folgenden Zeilen sind nicht unbedingt repräsentativ, sie spiegeln nur einen Ausschnitt meines persönlichen Erlebens wieder.
Seit einem Jahr haben wir einen syrischen 17jährigen Flüchtling bei uns zu Hause aufgenommen.
Wir hatten als Familie beschlossen, einem "unbegleiteten minderjährigen Ausländer" so der Behörden-Fachausdruck eine Bleibe zu bieten, einschließlich Unterstützung und Familienanschluß.
Ali, machte einen netten Eindruck auf uns, sprach ein paar Broken Englisch und stammt aus einer vom IS besetzten Region in der syrischen Provinz.
Er war ziemlich verschlossen, wir dachten das legt sich mit der Zeit. Nach wenigen Wochen bekam er durch einen Mittelsmann den  stattlichen Betrag von 700.- Euro zugetragen, welcher in ein teures Handy investiert wurde. Das Smartphone scheint Freund, Zeitvertreib und Suchtmittel in einem zu sein. Die Kommunikation reduzierte sich auf ein Mindestmaß, trotz aller Versuche unsererseits  diese nicht abreißen zu lassen. Erste Konflikte entspannen sich bei der Höhe des Taschengeldes, wir hatten einen Betrag oberhalb der Empfehlung des Jugendamtes angesetzt. Ali war damit nicht einverstanden und verweigerte fortan die Mithilfe im Haushalt, angedacht war im Sommer Rasen mähen, im Winter Holz für den Kachelofen ins Haus zu tragen. Diese Haltung trübte die Stimmung nachhaltig ein. Da Ali ein intelligenter Junge ist, konnte er bald auf das Gymnasium wechseln, wieder war es hauptsächlich meine Frau die stundenlang Englisch und Deutsch mit ihm gepaukt hatte. Nach wenigen Wochen äußerte Ali den Wunsch ins "Camp" umziehen zu dürfen, dort würde man mehr Geld erhalten, Jugendamt und wir als Familie verwehrten ihm diesen Wunsch, Grund war die Befürchtung, seine Leistungen in der Schule würden deutlich abfallen und die Umgebung eher negativen Einfluss ausüben. Kontakte zu Deutschen verweigert er, es bestehen ein paar oberflächliche Freundschaften zu anderen jungen Flüchtlingen.
So schleppten sich alle Beteiligten etliche Monate durch suboptimale Verhältnisse, man sanierte Alis katastrophales Gebiss, führte unzählige Gespräche mit Lehrern, Jugendamt und Vormund, bis jetzt nach gut einem Jahr beschlossen wurde, die jetzige Schulform ist trotz häufiger Nachhilfestunden doch nicht die richtige, so steht ein Schulwechsel an und es wird wohl auf den Versuch hinauslaufen einen Hauptschulabschluss zu erreichen. In den vergangenen Wochen forcierte Ali nochmal den Auszug in eine Wohngemeinschaft, entnervt und frustriert stimmen jetzt wohl alle Beteiligten dem zu und Ali wird uns in den nächsten Wochen verlassen.
Keine Ahnung was aus ihm wird, wenn ich mir den Jungen in einem Handwerksbetrieb vorstelle, bekomm ich Beklemmungen.
Schnitt ! Andere Szenerie: Alma ist eine junge Nigerianerin, mit inzwischen 4 kleinen Kindern. Sie kam als Jugendliche über Umwege nach Italien.
Einige Jahre später verheiratete sie sich mit einem 25 Jahre älterem Mann aus Ghana, bekommt mit ihm in Italien drei  Kinder und reist 2015 schwanger nach Deutschland ein.
Hier beantragt sie Asyl.
Meine Frau, die gute Seele, hat ihr Innerstes für die "Alleinerziehende " geöffnet , die Kinder sind ihr ans Herz gewachsen.
Almas Mann lebt in Italien und schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch, er besucht seine Familie alle paar Wochen in Deutschland.
Die Kinder entwickeln sich super, lernen deutsch, gehen in Kindi und Schule, sind einfach goldig und ganz vernarrt in meine Frau und umgekehrt.
Die Zustände zu Hause sind für uns nicht immer ganz nachvollziehbar, ziemlich versifft, und sagen wir mal unstrukturiert.
Sie erhält ausreichend Unterstützung vom Sozialamt, hat eine nette Wohnung bezogen, vermutlich hat sie soviel Geld zur Verfügung wie noch nie in ihrem Leben.
Deutsch lernen tut sie nicht, sie besucht manchmal den Gottesdienst einer Freikirche, ansonsten pflegt sie Kontakt zu Afrikanern. Da Alma aus einem sicheren Drittland angereist ist (Italien) muss sie mit einer Abschiebung rechnen, das liegt über der Familie wie ein Damoklesschwert.
Da wäre eine Katastrophe zumindest für die Kinder, zum wiederholten Male herausgerissen aus ihrer vertrauten Umgebung, hier versorgt mit dem nötigsten und mit einer Perspektive für ihr Leben. Dort eine ungewisse Zukunft. Da drängt sich einem die Frage auf, wäre es besser gewesen, die Familie wäre erst gar nicht in Deutschland aufgenommen worden ?
Meine Frau und ich machen uns Gedanken, wie wir die Familie weiter unterstützen können.
Alma hat einen männlichen Freund, sein Name ist Wesly, auch um die dreißig auch ein Nigerianer, auch 2015 nach Deutschland eingereist.
Ein hübscher, freundlicher Kerl, ein Womenizer und auf seine Art fromm. Wesly hat schon bald nach seiner Ankunft eine Deutsche geschwängert, wurde Vater einer kleinen Tochter.
Zusammenleben wollte die junge Mutter nicht mit ihm, so besucht Wesly das Mädchen jedes zweite Wochenende. Jemand hatte ihm einen Job auf dem Bau besorgt.
Er ging arbeiten, bezahlte seine Alimente, soweit so gut.
Keine Ahnung aber irgendwie lernte Wesly  eine junge Afrikanerin aus Hamburg kennen und schwängerte auch diese Frau, die Zwillinge gebar.
Nur ein kurzer Einwurf und bitte nicht falsch verstehen, aber ich finde diesen Satz vom Schmuddel-AFDler Höcke irgendwie witzig, er sprach doch vom "lebensbejahendem afrikanischen Ausbreitungstyp".
Jetzt hat Wesly alle Hände voll zu tun, ständiges Pendeln zwischen Hamburg und Süddeutschland er muss sich um seine Kinder kümmern, das ist die Auflage vom Amt.
Seinen Job hat er geschmissen, klar, er hat jeden Monat hunderte Euro für Mütter und Kinder abgedrückt da  kann er gleich zu Hause bleiben.
Das Sozialamt übernimmt die Kosten, in diesem Fall für drei Erwachsene und drei Kinder !
Irgendwie verrückt oder ? Man darf das ganze Dilemma nicht auf das finanzielle reduzieren, aber rechnen wir kurz zusammen Ali+Alma+4 Kids+Wesly+2 alleinerziehende Mütter+3 Kids ergibt pi x Auge 7000.- Euro pro Monat, das sind jetzt nur die direkten Zahlungen an die "Bedürftigen". 
Ich weiß, es gibt leuchtendere Beispiele für Integration in Deutschland, ich könnte sogar mit einem Fall dazu beisteuern, ebenfalls hier in der Nachbarschaft, aber es sei mir erlaubt mal die schwierigen, beinahe grotesken Fälle zu beschreiben. Aus welcher Motivation? Ich denke es klingt bei meinen Zeilen durch, ich bin nicht Xenophob!
Im Gegenteil, ich finde Ausländer im Land bereichernd, immer vorausgesetzt sie lassen sich integrieren. Aber es kann nicht sein, dass der deutsche Michel die Eskapaden der Regierung und der Migranten finanziert! Und es kann nicht sein, dass uns eine bunte Multikulti- Gesellschaft an die Wand gemalt wird die so nicht existiert.
Menschliche Tragödien, enttäuschte Hoffnungen, frustrierte Ureinwohner !
Quo vadis Germania ?

PS die Namen hab ich geändert !






Mittwoch, 4. Januar 2017

mein kurzer persönlicher (politischer) Jahresausblick 2017

 Ich sehe 2017 gewaltige Umbrüche auf uns zukommen. Alles beginnt im Frühjahr, eine Formation Wildgänse fliegt benebelt vom Heimweh in die Rotorblätter eines Windparks an der Nordseeküste. Die Tiere verenden qualvoll, die Kanzlerin, bewegt von dem Unglück verkündet am Tag danach den Ausstieg aus der Windenergie.
Ab 2020 beziehen wir unseren Sonnen-Strom vorrangig aus den Staaten des Maghreb, im Gegenzug gibt es deutliche Visa-Erleichterungen für die Bewohner Nordafrikas. Thomas de Maiziere kann im Sommer noch keine robusten Zahlen vorlegen, er rechnet mit ungefähr 7 Millionen Zuwanderern , etwa die Hälfte sollen Akademiker sein.
Zu Ostern gibt Wolfgang Schäuble einen Scheck über 120 Milliarden an Italien frei, die Italiener seien gerade etwas klamm. Papst Franziskus spricht im Petersdom ein Gebet für Schäuble und stellt ihn unter den Schutz Gottes.
Die Wahlen im September verlaufen friedlich, nachdem sich Autonome und  AFD-Anhänger im Vorfeld erbitterte Kämpfe geliefert haben, es gab Tote und Verletzte, entscheiden sich die Wähler  für die Weiterführung der großen Koalition. Die Raute wird als zusätzliches Logo in das Staatswappen integriert.
Ende November beschließt der Bundestag nach einem bewegenden Statement von Frau Käßmann die null Promille- Regelung. Einen Antrag der Grünen, Veganer von der Steuer zu befreien, scheitert an der CSU, es wird gemunkelt Ulli Höneß hätte im Hintergrund die Strippen gezogen. Die  Republik kommt kurz vor Weihnachten in ruhigere Fahrwasser!

Mittwoch, 14. Dezember 2016

kleiner Impuls für unsere Männergruppe (per mail)

Liebe Männer, liebe Brüder
wenn ich mein eigenes Leben Revue passieren lasse, oder die gebündelten Eindrücke der vergangenen "Jahrzehnte" an mir vorüber ziehen lasse, ich richte meinen Fokus gerade auf die Problematik des Selbstwerts, sehe ich folgende Zusammenhänge. Zuerst möchte ich sagen, dass der unerrettete Mensch ganz auf sich selbst reduziert ist, er erlebt die Wertschätzung die Gott dem Menschen gibt zumindest nicht bewusst und ist somit ganz auf sein "Fleisch" d.h. auf seine natürlichen Ressourcen begrenzt.
Wehe dem der da nicht reich gesegnet ist!
Ein schwaches, unsicheres Selbstwertgefühl ist meines Erachtens Grund für viele Probleme in dieser Welt, man hat ein Problem mit sich selber und ganz schnell mit seinen Mitmenschen.
Mit Problemen meine ich ganz konkret, man ist nicht glücklich und kann wenig zum Glück der  Anderen beitragen.
Es mag ja Leute geben, die ohne Gott einen ganz zufriedenen, ausgeglichenen Eindruck machen, da scheint nichts zu fehlen, eine glückliche Kindheit, eine ausgewogene Persönlichkeit und ein dickes Bankkonto, was will man mehr?  
Aber wie viel Menschen hadern mit ihrer Herkunft, ihren Defiziten,  Biografie oder mit Lebensumständen?
Sie kämpfen ständig um Anerkennung und Wertschätzung ! (klar das braucht man auch!) 
Der geistliche Mensch, dessen Seele von Gott berührt ist, lebt fortan im Glauben, er bekommt einen Blick über das Sichtbare hinaus.
Die natürliche Herkunft ist nicht mehr entscheidend, Gott hat ihn ja in seine Familie aufgenommen. Defizite sind nicht  der Weltuntergang, aber auch nicht in Stein gemeißelt.
Situationen die eine zerstörerische Komponente hatten, Ehescheidung, Missbrauch, Betrug, Ausgrenzung bestimmen nicht mehr die Gedankenwelt, weil man im Blick auf Gott Menschen vergeben kann und zu Lebensumständen ein ja findet.
Dies vor allem weil es durch Gott eine Zukunft eine Perspektive jenseits der bösen Erfahrungen gibt!
Auch eigene Schuld hat nicht mehr die Kraft das Leben zu blockieren, sei es durch Schamgefühle oder Versagensängste.
Mit Gott verbunden sein verändert die Ausgangslage, plötzlich heißt es " ich vermag alles durch den der mich mächtig macht".
Nicht in einer Art Arroganz, sondern demütig, weil Gott sich  meiner erbarmt hat.
Wenn Gott mich annimmt mit allem drum und dran, hab ich dann noch einen Grund mich selbst nicht anzunehmen, oder darf ich mich im Stillen als wertlos bezeichnen oder muss ich neidisch auf andere Menschen sein, oder um Anerkennung buhlen ?
Zur Wahrheit gehört aber leider auch, dass man zwar gläubig sein mag, aber seine geistliche Sicht verliert und letztlich zwar "errettet" aber im gleichen Strickmuster wie der unerlöste Mensch weiterlebt. Das hab ich selber auch schon erlebt ! Aber Gott sei Dank, Gott schenkt gerne einen Neuanfang oder altmodisch ausgedrückt "Buße" und dann geht es nochmal von vorne los aber richtig !

Gott segne uns Männer, ok die Frauen auch !